Zu unserer Entstehung und
unseren
darauffolgenden Irrwegen:
Am Anfang war NORM.
Im Jahre 1998 beim PUNK IN DEN MAI in Bodenwerder kam er pogenderweise
auf die Idee, dass Musik machen in Form von drei-Akkorde-Geschrammel ja
gar nicht so schwer sein kann. Zurück in Höxter zog
er also los, kaufte sich eine Gitarre und die Odyssee begann ....
Im Felsenkeller, unserer damaligen Stammdisko bzw. Wahlheimat, fand
sich die erste Bandbesetzung: NORM (Git, Voc), Anika (Git), Kathrin
(Bass) und Borsty (Drums). Borsty war damals der Einzige, der
annähernd wusste, was er seinem Instrument antat, der Rest von
uns war froh, wenn überhaupt mal ein halbwegs klingender Ton
zustande kam.
Eines schönen Sommerabends, wir saßen mal wieder vor
dem Felsenkeller, philosophierten wir über die Namensgebung.
In einem Punkt waren wir uns eini: der Name sollte deutsch sein, so
wie unsere Texte, und dennoch seltsam, denn so ganz normal sind weder
wir noch unsere Musik. So saßen wir da und grübelten
über etwas, was deutsch und seltsam sein sollte. Es hat ein
wenig gedauert, bis uns die Erleuchtung kam, dass es genau dieser Name
sein musste: DEUTSCH & seltsam.
So weit, so gut ... wir hatten nun Instrumente, einen Namen, den
Proberaum und auch schon ein Demotape, das auf dem Weg nach Bodenwerder
war. Von nun an sollte unser Hauptproblem der Mitgliederschwund sein.
Borsty war der erste, der uns verließ. Paul wurde sein
Nachfolger.
1999 war es dann soweit, wir standen in Bodenwerder diesmal auf der
Bühne. Wir waren wohl alle ein wenig grünlich im
Gesicht und hatten ganz schön zitterige Hände, aber
wir haben es gut überstanden. Es folgten in den
nächsten Monaten weitere Auftritte in der Region, die alle
ganz gut liefen (wenn man mal davon absieht, dass Paul sich einmal auf
dem Klo eingesperrt hat, weil er einen Song nicht spielen wollte). Aber
der Mitgliederschwund schlug wieder zu, so wurde Kathrin durch Sina
ersetzt, Paul durch Maik und für Anika begann Sarina mit dem
Gitarrespielen. Ach ja, und denn kam noch Ratze für Maik.
Im Jahre 2000 löste NORM die Band auf, um dann, einige Monate
später in Hannover wieder neu anzufangen. Die Besetzung
lautete diesmal: NORM (Drums, Voc), Jan (Bass) und Anika (Git, Voc).
Allerdings ging auch das nicht lange gut, so dass NORM und Anika
beschlossen, nur noch zu zweit Musik zu machen.
2001 trafen wir auf Fabian, unseren bis dahin wohl fähigsten
Bassisten.
Aber, es kam wie es kommen musste ... Mitgliederschwund ... die Band
wurde aufgelöst.
UND JETZT SIND WIR WIEDER DA im Jahre 2005 mit
NORM (Bass, Voc.)
Anika (Git., Voc.)
Slickey (Drums, Voc.)
Ilija (Git.)
Vielleicht sind wir ein wenig vernünftiger geworden und
vielleicht hat sich unsere Musik ein wenig verändert, aber:
NORM ist noch immer ein bisschen größenwahnsinnig,
Anika versteckt sich immer noch hinter ihrer Lieblingsausrede (Ich bin
völlig untalentiert!) und Slickey und Ilija ??? Nein, einen
Mitgliedschwund wird es nicht mehr geben.
Ätsch denkste.
Klar gibt es wieder einen Mitgliedschwund. Ilija hat uns verlassen (2006) & Anika ebenfalls (2007).
Aber entgegen vieler Hoffnungen und einigen Befürchtungen macht
die Band weiter. DEUTSCH & seltsam ist nicht wegzukriegen.
Wie schon einmal geht es zu zweit weiter.
Am Schlagzeug & Gesang: Slickey.
Am Bass, den Effekten, Überraschungen & Gesang: NORM.
Und das hat die Band auch nur bis zum Sommer 2007 ausgehalten. Gesucht
wurde eine Gitarristen bzw. ein Gitarrist oder eine Bassistin oder ein
Basser. Gefunden wurde eine Gitarristen und eine Bassistin. mit Namen
Annika & Claudi. Der Feuertaufe in dieser Besetzung ist man mal
wieder im alten Bahnhof in Höxter begegnet. Und nun gehts los oder
besser gesagt ....
Fortsetzung folgt .... mit Sicherheit
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